Rundreise Das Grüne Nord-Spannien - 8 Tage

Kleine Rundreise Nordspanien inklusive Parador ab Bilbao - 8 Tage / 7 Nächte

Mietwagen-Rundreise im grünen Spanien ab Bilbao – Kastilien-Leon – Asturien – Kantabrien – Baskenland


Parador Cangas de Onis Brücke
Puente Romano Cangas de Onis
Die romanische Brücke wurde 1931
zum Historischen Baudenkmal erklärt.


Sie erleben bei dieser Nord-Spanien-Rundreise die unglaubliche Vielfalt des grünen Spaniens. Faszinierende, historische Städte mit dem unverwechselbaren spanischen Flair. Wunderbare grüne Bergwelten und saftige, weite Felder reihen sich aneinander, ergänzt durch den wilden Atlantik mit seinen traumhaften Stränden.

Die vier Regionen, die Sie bereisen, bilden eine wunderbare Symbiose der besonderen Art.

Tauchen Sie ein in dieses sich immer wieder ergänzende Zusammenspiel von Natur und Kultur, Land und Leuten in der lukullischen Kombination einer jeden Region. Genießen Sie die leckere regionale Küche mit den süffigen Weinen und den freundlichen Bewohnern.

Der sanfte Duft der grünen Bergwiesen, die salzige raue Luft am Atlantik und die vielfältigen Gerüche in den kleinen Dörfern werden Ihre Sinne betören und Sie in Ihren Bann ziehen.

Lassen Sie sich darauf ein und Sie werden es lieben.


Bilbao Promenade an der Ria

Rundreise-Tag 1: Ankunft in Bilbao, die baskische Stadt, die alle Ihre Sinne anspricht
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen in Bilbao übernehmen Sie Ihren Mietwagen und fahren in die Stadt.
Bilbao erwartet Sie mit einer weltoffenen Kombination aus klassischer Historie und avantgardistischer Moderne.


Tageskilometer: ca. 12 km
Übernachtung in einem 4* Hotel in Bilbao - Region Baskenland


Alava Vitoria Gasteiz Plaza Virgen Blanca

Rundreise-Tag 2: Bilbao
Vitoria de Gasteiz mit großartigem Park-Erlebnis – Region Baskenland
Burgos und seine atemberaubende Kathedrale – Region Kastilien-León
Nach dem Frühstück führt Sie Ihre Fahrt über Vitoria-Gasteiz nach Burgos. Vitoria-Gasteiz ist die Hauptstadt der spanischen Region Baskenland. Die Stadt Vitoria-Gasteiz verfügt über wunderschöne Parkanlagen. Der bekannteste Park ist der La Florida, 1820 wurde mit seinem Bau begonnen. In dem Park stehen einige sehr schöne Skulptur-Gruppen und er beherbergt auch den Sitz des Baskischen Parlaments.

Viele kleine, zauberhafte Kneipen, Restaurants und Geschäfte laden Sie ein, im Herzen der Stadt die delikaten Speisen der Region zu genießen. Erleben Sie das Treiben am Tag und in der Nacht, auf den Straßen dieser lebendigen Stadt. Es erwartet Sie ein vielseitiges, kulturelles Angebot. Sehr bekannt in der Region sind das Jazzfestival und die Theaterfestspiele.

Ihr Tagesziel Burgos liegt in der Region Kastilien-Leon und war die ehemalige Krönungsstadt der Könige von Kastilien. Die Kathedrale von Burgos beherbergt heute das Grab des spanischen Nationalhelden und Ritters „El Cid“ und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Neben der Kathedrale sollten Sie das alte Stadttor und das Kloster Las Huelgas besuchen. Beide Sehenswürdigkeiten erzählen viel über die Geschichte der ehemaligen Königsstadt Burgos.


Tageskilometer: ca. 185 km
Übernachtung im 4* Hotel in Burgos


Burgos Strassenterrassen

Rundreise-Tag 3: Burgos – Region Kastilien-León
Nach Leon auf dem Jakobsweg – Region Kastilien-León
Nach dem Frühstück führt Sie Ihre Reise weiter in Richtung Westen. Der weltbekannte Jakobsweg ist Ihr ständiger Begleiter. Vermeiden Sie die Autobahn und fahren Sie entlang der Landstraße. Somit passieren Sie immer wieder Teiletappen dieses sagenumwobenen Pilgerweges.

León ist heute die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war früher Hauptstadt des Königreiches León, welches ein wichtiger Vorläufer des Staates Spanien war. Entdecken Sie die wunderschöne Kathedrale von León, die beeindruckende Basilika San Isidoro und das kunsthistorisch wertvolle, ehemalige Pilgerhospital „Convento de San Marcos“. Auch die gemütliche Altstadt ist sehr sehenswert.


Tageskilometer: ca. 174
Übernachtung im 4* Hotel in León


Oviedo
Parador Cangas de Onis

Rundreise-Tag 4: Leon – Region Kastilien-León
Mieres del Camino – Region Asturien
Oviedo – Region Asturien
Cangas de Onis – Region Asturien
Sie fahren nördlich in Richtung der wild-romantischen Atlantik-Küste und verabschieden sich von der Region Kastilien-Leon. Nach ca. 100 km sind Sie bereits in Mieres del Camino, ein kleiner Ort in der Region Asturien.

Bewundern Sie hier Häuser wie zum Beispiel das Casa Consistorial aus dem 19. Jahrhundert, die Capilla del Carmen aus dem 17. Jahrhundert oder der Palacio de los Marqueses de Camposagrado aus dem 17. Jahrhundert. Bevor die Fahrt Sie nach Oviedo führt, laden Sie die zahlreichen Cafeterien, Mesonen und Restaurants zum Verweilen ein. Die beste Möglichkeit, die vielen regionalen Köstlichkeiten zu probieren, sind die köstlichen Tapas.

Mit Oviedo, der Hauptstadt Asturiens, entdecken Sie ein weiteres Highlight dieser Tagesetappe. Oviedo verbindet die Moderne mit Historie, denn die moderne Stadt bietet einen klassischen historischen Stadtkern. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten finden Sie in der Altstadt und können diese bei einem Spaziergang besichtigen.

Zu den bedeutendsten Kulturdenkmälern Oviedos gehören die Kathedrale San Salvador, die Kirche San Tirso und das Museum der schönen Künste. Als besonderen Gaumenschmaus empfehlen wir Ihnen die asturischen Spezialitäten „Pixin“ (Seeteufel) oder die „Carne gobernada“ (geschmortes Fleisch).


Museums-Parador de Cangas de Onis Am Ziel Ihrer heutigen Etappe erwartet Sie der Parador Cangas de Onis. Sie nächtigen in einem Kloster, dessen Gebäude im Jahr 746 errichtet wurde. Hier, wo vor Ihnen bereits viele gekrönte Adlige und Geistliche ihr müdes Haupt auf die Kissen legten, werden auch Sie eine standesgemäße Schlafstelle finden. Das Kloster steht seit 1907 unter nationalem Denkmalschutz. Genießen Sie die herrliche Ruhe und bewundern Sie im Hintergrund die erhabene Landschaft der Picos de Europa.


Tageskilometer: ca. 209 km
Übernachtung im 4* Parador de Cangas de Onis


Cangas de Onis
Santander Strand El Sardinero

Rundreise-Tag 5: Cangas de Onis – Region Asturien
Santander, eine leuchtende Perle an der Küste Nord-Spaniens – Region Kantabrien
Heute führt Sie die Fahrt entlang der Atlantikküste im Norden Spaniens. Wunderschöne Sandstrände und steile, grün bewachsene Felsklippen wechseln sich ab. Entlang der Küste reihen sich die kleinen, romantischen Fischerdörfer wie auf einer Perlenkette aneinander. Schon bald erwartet Sie Santander, die Hauptstadt der Region Kantabrien. Santander ist das Zentrum der Region Kantabrien mit mehr als 200.000 Einwohnern und ein beliebter Badeort im Norden Spaniens. Die beeindruckende Bucht von Santander ist gleichzeitig das Herz der Stadt.


Tageskilometer: ca. 136 km
Übernachtung im 4* Hotel in Santander


Santander Pereda Promenade
Santander Gastronomie

Rundreise-Tag 6: Santander, herrschaftlich und weltoffen zum Atlantik – Region Kantabrien
Nutzen Sie den heutigen Tag um am Strand zu entspannen oder um einige der vielen kulturellen Einrichtungen Santanders zu besuchen.

Santander ist eine ruhige Stadt, ideal für lange Spaziergänge, bei denen Sie viele wunderschöne Ausblicke genießen können. In einem der vielen grünen Parks können Sie sich ausruhen und dem fröhlichen Zwitschern der Vögel lauschen.

Neben den schönen Stränden, dem Hotel und Erholungsbetrieb im El Sardinero Viertel mit seinen Hotels Restaurants, Cafés, Discotheken, Kasino, ihren schönen Promenaden und der tollen Aussicht auf die Bucht, bietet Santander seinen Besuchern eine Vielfalt von attraktiver Kunst.


Tageskilometer: 0
Übernachtung im 4* Hotel in Santander


Jakobsweg des Nordens Bilbao Museum Guggenheim

Rundreise-Tag 7: Santander – Region Kantabrien
Bilbao, die pulsierende Hauptstadt des Baskenlandes – Region Baskenland
Das Ziel Ihrer heutigen Etappe ist Bilbao, die größte Stadt des Baskenlandes. Das Baskenland bietet Ihnen eine völlig neue Welt mit einer eigenen Kultur.

Das bekannteste Museum in Bilbao ist das Guggenheim Museum mit dem berühmten bepflanzten Hundedenkmal „Puppy“, dem Kunstwerk von Jeff Kroon, welches vor dem Museum blüht. Weitere Highlights sind das Kulturzentrum Alhondigabilbao und die Metrolinie, deren Bahnhöfe fast ausschließlich von Sir Norman Foster entworfen wurden.

Entdecken Sie die „Puente de Viscaya“, die älteste Schwebefähre der Welt. Die Altstadt von Bilbao „Casco Viejo“ ist geprägt von malerischen, engen Gassen und den „Siete Calles“, den 7 parallel verlaufenden Straßen, die zu Fußgängerzonen umgewandelt wurden. Hier finden Sie kleine, nette Geschäfte und typisch, baskische Gastronomie.

Schlendern Sie durch die belebten Straßen und die verträumten, kleinen Gässchen und genießen Sie die baskische Lebensart.

In einer Vielzahl von kleinen Restaurants und typischen Tapas-Bars erwartet Sie die ganze Bandbreite der schmackhaften baskischen Köstlichkeiten. Eine riesige Auswahl von Fisch aus dem Atlantik und vortrefflich schmeckendes Fleisch von Rindern aus den Bergen erfüllt selbst die kühnsten Gourmet-Wünsche.


Tageskilometer: ca. 108 km
Übernachtung im 4* Hotel in Bilbao


Rundreise-Tag 8: Bilbao – Deutschland
Heute sagen Sie „Hasta luego und auf Wiedersehen Spanien“ und verlassen den Norden Spaniens in Richtung Deutschland.


Tageskilometer: ca. 12 km

Parador de Cangas de Onis

Eine Reise in die Vergangenheit


Parador de Cangas de Onis

Ihre Unterkunft am Rundreise-Tag 4 ist der Parador de Cangas de Onis. Bei diesem Parador handelt es sich um das Kloster San Pedro de Villanueva (12. bis 18. Jahrhundert).

Die Paradores sind ohnehin schon Teil des künstlerischen und kulturellen Erbes Spaniens sowie ein Aushängeschild der spanischen Hotellerie. Der Parador de Cangas de Onis genießt zudem noch die Benennung „Museums-Parador“.

Reisende, welche in diesem Parador nächtigen, erhalten mit Ihrem Zimmerschlüssel eine Broschüre ausgehändigt. In dieser Broschüre ist ein Rundgang durch den Museums-Parador de Cangas de Onis eingezeichnet. Anhand von Plänen, Grafiken und Fotografien erfahren Sie viel Wissenswertes über die Sehenswürdigkeit, in der Sie übernachten.

Parador Cangas de Onis - Video
Erkunden Sie den Parador und lernen Sie die ehemaligen Bewohner kennen. Finden Sie heraus, welche früheren Verwendungen und Bedeutungen die Dekoration, die in den Höfen und Fassaden des Paradors zu finden ist, seinerzeit hatte.

Ein besonderer Reiz dieses Paradors sind die vielen Kunstschätze, die die Benediktinermönche in den rund tausend Jahren angesammelt haben als sie das Kloster San Pedro de Villanueva bewohnten. Das Kloster, der heutige Parador, wurde im 8. Jahrhundert auf der Ruine eines Palastes erbaut.

Dieser Parador und seine Geschichte machen den Bummel durch den Kreuzgang oder den Aufstieg auf einen Turm zu etwas ganz Besonderem – fast wie eine Reise in die Vergangenheit.

Kartenansicht der Kleine Rundreise Nordspanien inklusive Parador ab Bilbao

Übersicht der Hotels zur Mietwagenrundreise 'Kleine Rundreise Nordspanien inklusive Parador ab Bilbao'

In manchen Orten entsprechen zwei Hotels dem Charakter dieser Rundreise.
Je nach Verfügbarkeit wird davon ein Hotel für Ihre Reise gebucht

4* Hotel Occidental - (Bilbao / Baskenland)

Occidental Bilbao ist ein attraktives Hotel mit allen Annehmlichkeiten um einen angenehmen Aufenthalt in Bilbao zu genießen. Direkt neben der Basilika von Begoña, hat das Hotel einfachen Zugang zum historischen Stadtzentrum und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie dem Arriaga Theater oder der Kathedrale von Santiago.


Allgemein:

  • Anzahl der Zimmer: 200
  • Pool: Ja
  • Hallenbad: Ja
  • Fitnessraum: Ja
  • Sauna: Ja
  • Wellnessangebote: Verfügbar
  • Liegen: Ja
  • 24h Service: Ja
  • Lift: Ja
  • Parkplatz: Ja - gegen Gebühr

Zimmer:

  • Klimaanlage: Ja
  • Fön: Ja
  • Minibar: Ja
  • Safe: Ja
  • TV: Ja
  • Musik: Ja
  • kostenloses Internet: Verfügbar

     

    4* Hotel Hesperia Bilbao - (Bilbao / Baskenland)

    Zentrales Luxushotel in Bilbao

    Entspannen Sie nach einem anstrengenden Arbeitstag oder Einkaufsbummel in Ihrem hellen und freundlichen Gästezimmer. Oder nutzen Sie das kostenfreie WLAN im Hesperia Bilbao, um Ihre E-Mails abzurufen, online einzukaufen oder einfach nur im Internet zu surfen. Lassen Sie den Abend beim Genuss der kreativen regionalen Küche im Restaurant La Ra oder beim Treffen mit Freunden und Kollegen im Orilla Café und Bar ausklingen. Wenn Sie den perfekten Rahmen für Ihre Veranstaltung suchen, dann sind Sie im Hotel Hesperia Bilbao richtig. Das Business Center des Hotels Hesperia Bilbao verfügt über 9 Veranstaltungsräume, die Platz für bis zu 250 Personen bieten und alle mit modernster Technik ausgestattet sind.

    Das neu erbaute, im avantgardistischen Design gestaltete, Luxushotel Hesperia Bilbao befindet sich in hervorragender Lage nahe dem Guggenheim-Museum und nur 200 m von den beliebtesten Einkaufsstraßen entfernt. Sie finden unzählige Unterhaltungsmöglichkeiten in direkter Umgebung des Hotels Hesperia Bilbao, ob Sie nun geschäftlich oder privat in der Stadt sind.


    Zimmer:

    Klimaanlage, Wecker, Balkon/Veranda/Terrasse, Zimmer mit Verbindungstür , Konverter/Adapter, Modem, Schreibtisch, Direktwahltelefon, Brandmelder, Haartrockner, Internet, Minibar, Safe, Dusche, Sitzecke, Schlafsofa, Stereoanlage, Telefon, Einzelbett, TV, Schreibtisch mit Lampe, Stromspannung, Brandmelder mit Licht, Kostenlose Anrufe mit Kreditkarte, King Size Bett, Großer Schreibtisch, Großer Arbeitsbereich, Nichtraucher, Notizblöcke, Kugelschreiber, Fernsehen mit Fernbedienung, Rauchmelder, Rauchen, Daunen-/Federkissen, Schreibtisch mit Steckdose, Schalldichtes Zimmer, Tische und Stühle, Begehbarer Kleiderschrank , Kleiner Kühlschrank, Internationale Anrufe, Telefonate zwischen den Bundesstaaten, Hypoallergene Matratze , Hypoallergene Kissen.


    Allgemein:

    • Anzahl der Zimmer: 151
    • Junior Suiten: Ja
    • Wellnessangebote: Verfügbar
    • 24h Service: Ja
    • Lift: Ja
    • Behindertenfreundlich: Ja
    • Parkplatz: Ja

    Zimmer:

    • Klimaanlage: Ja
    • Fön: Ja
    • Minibar: Ja
    • Safe: Ja
    • TV: Ja
    • Musik: Nein
    • kostenloses Internet: Verfügbar

       

      4* Hotel Abba Burgos - (Burgos / Kastilien-Leon)

      Ein großzügig angelegtes, ruhiges, helles und fröhliches Hotel mit Garten und herrlichem Blick auf die Stadt. Das Hotel ist in der ehemaligen Konferenzhalle Seminario Mayor eingerichtet. Das typische, 2003 renovierte Gebäude am Camino de Santiago liegt nur 300 m von der Kathedrale entfernt. Der Parque del Castillo ist von hier aus mühelos erreichbar.


      Allgemein:

      • Anzahl der Zimmer: 114
      • Junior Suiten: Ja
      • Garten: Ja
      • Hallenbad: Ja
      • Fitnessraum: Ja
      • Sauna: Ja
      • Wellnessangebote: Verfügbar
      • Liegen: Ja
      • 24h Service: Ja
      • Lift: Ja
      • Parkplatz: Ja - gegen Gebühr

      Zimmer:

      • Klimaanlage: Ja
      • Fön: Ja
      • Minibar: Ja
      • Safe: Ja
      • TV: Sat.TV
      • Musik: Ja
      • kostenloses Internet: Verfügbar

         

        4* Hotel NH Collection Palacio de Burgos - (Burgos / Kastilien-Leon)

        Das NH Collection Palacio de Burgos Hotel, ehemals NH Palacio de la Merced, befindet sich im Herzen von Burgos am Ufer des Arlanzón. Von hier aus erreichen Sie die Kathedrale, Weltkulturerbe der UNESCO, zu Fuß in nur wenigen Minuten. Das Gebäude, ein fantastischer Gotikbau aus dem 16. und 17. Jahrhundert, ist ebenso beeindruckend wie seine Umgebung.

        • Kurzer Weg zur Kongresshalle und zum Museum der Entwicklungsgeschichte des Menschen
        • Viele Sehenswürdigkeiten, Geschäfte und Restaurants in der Nähe
        • Historisches Gebäude mit einzigartigem Kreuzgang aus dem 16. Jahrhundert


        Allgemein:

        • Anzahl der Zimmer: 110
        • Fitnessraum: Ja
        • Sauna: Ja
        • Wellnessangebote: Verfügbar
        • 24h Service: Ja
        • Lift: Ja
        • Behindertenfreundlich: Ja
        • Parkplatz: Ja - gegen Gebühr

        Zimmer:

        • Klimaanlage: Ja
        • Fön: Ja
        • Minibar: Ja
        • Safe: Ja
        • TV: Ja
        • Musik: Ja
        • kostenloses Internet: Verfügbar

           

          4* Hotel Husa Abad San Antonio - (Leon / Kastilien-Leon)

          Das 4-Sterne-Hotel Husa Abad San Antonio befindet sich im aufstrebenden Stadtviertel Inmaculada mit hervorragender Anbindung an den inneren Autobahnring, die neuen Siedlungsgebiete der Stadt und an den Krankenhauskomplex in León.


          Allgemein:

          • Anzahl der Zimmer: 91
          • 24h Service: Ja
          • Lift: Ja
          • Behindertenfreundlich: Ja
          • Parkplatz: Ja - gegen Gebühr

          Zimmer:

          • Klimaanlage: Ja
          • Safe: Ja
          • TV: Ja
          • Musik: Ja
          Parador Cangas de Onis
            Videofilm

             
            Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis Parador Cangas de Onis

            Hotel Parador de Cangas de Onis ****


            An den Ufern des Sella, umgeben von den spektakulären Gipfeln der Picos de Europa, erwartet Sie in einer unvergleichlich schönen Gegend der Parador de Cangas de Onís. Das Hotel ist im ehemaligen Kloster San Pedro de Villanueva, einem herrlichen Gebäude mit wunderbaren, elegant, warm und klassisch ausgestatteten Räumen aus Stein und Holz untergebracht. Seine Festsäle und der Garten, der sich bis zum Fluss erstreckt, bieten die ideale Umgebung für unvergessliche Veranstaltungen. Alle Einzelheiten werden perfekt durchorganisiert und das Hotel bietet eine wunderbare Gastronomie, damit Sie diesen idyllischen Ort rund um genießen können. Der Parador liegt nur zwei Kilometer von der Ortschaft Cangas de Onís entfernt und ist ein optimaler Ausgangspunkt für einen Besuch im Naturpark Los Picos de Europa, für das Santuario und die Seen von Covadonga oder sogar für die zauberhaften Küstenorte Llanes und Ribadesella.

            Asturien ist ein Synonym für schöne Natur. Vom Parador de Cangas de Onís aus liegen die schroffen Berge, weißen Strände, verborgenen Höhlen, wunderschöne Seen, grüne Wälder und Flüsse mit kristallinem Wasser ohne lange Fahrzeit in Ihrer Reichweite. In nur einer halben Stunde erreicht man mit dem Wagen das Dorf Cabrales, in dem Sie beispielsweise ein in einer natürlichen Höhle untergebrachtes Museum besichtigen können. Dort wird dem Besucher die traditionelle Herstellungsweise der typischen Käsesorte der Ortschaft gezeigt. Herrlich ist auch die Route des Cares mit einer spektakulären, 12 km langen Schlucht sowie ein Ausflug mit dem Wagen durch den Desfiladero de los Beyos, einem weiteren beeindruckenden Canyon, der parallel zum Sella verläuft. Auf dem Weg lohnt es sich, in La Salmonera eine Pause einzulegen und zusehen, wie die Lachse flussaufwärts springen.

            Es ist ein wunderbarer Ort mit einer Postkartenlandschaft. Hier lassen sich schöne Wanderrouten um die Seen und in die Berge machen und die idyllische Ruhe in einem Parador inmitten einer privilegierten Gegend genießen.


            Allgemein:

            • Anzahl Betten gesamt: 126
            • Anzahl DZ mit Einzelbetten: 53
            • Anzahl DZ mit Doppelbett: 9
            • Anzahl DZ mit Salon: 0
            • Anzahl Einzelzimmer: 2
            • Anzahl Maisonetten: 0
            • Behindertengerecht: Ja
            • Haustiere erlaubt: Nein
            • Devisentausch: Ja
            • Kreditkartenakzeptanz: Ja
            • Internet in Gem.-Räumen: Ja

            Ausstattung:

            • Restaurant: Ja
            • Bar: Ja
            • Souvenir-Geschäfte: Nein
            • Tagungsraum: Ja
            • Lift: Ja
            • Tennisplatz: Nein
            • Fitnessraum: Nein
            • Fußballplatz: Nein
            • Sauna: Nein
            • Türkisches Bad: Nein

            Zimmer:

            • Klimaanlage: Ja
            • Zentralheizung: Ja
            • Mietsafe: Ja
            • Minibar: Ja
            • Spanisches TV: Ja
            • Satelliten TV: Ja
            • Hintergrundmusik: Nein
            • Telefon: Ja
            Paradores de España

               

              4* Hotel Grand Victoria - (Santander / Kantabrien)

              Das wunderbare vier Sterne Hotel Gran Victoria mit seiner traumhaften Aussicht über den See Bellagio und Varenna. Der schöne Garten und große Pool wird Ihnen nach einem erlebnisreichen Tag in Nordspanien Entspannung und Erholung bescheren.

              Das Hotel bietet Ihnen ein À-la-carte-Restaurant wo Ihnen regionale sowie auch internationale Gerichte serviert werden – lassen Sie sich überraschen.


              Allgemein:

              • Anzahl der Zimmer: 53
              • Garten: Ja
              • Pool: Ja
              • Lift: Ja
              • Parkplatz: Ja - kostenfrei

              Zimmer:

              • Klimaanlage: Ja
              • Safe: Ja
              • TV: Sat.TV
              • kostenloses Internet: Verfügbar

                 

                4* Hotel Silken Coliseum - (Santander / Kantabrien)

                Das 4* Hotel Silken Coliseum befindet sich in einem Gebäude neuer Machart, bei dem seine einzigartige Fassade und seine modernen Einrichtungen hervorstechen.

                Das attraktive Hotel der gehobenen Mittelklasse ist etwa 2 km vom schönen Sandstrand entfernt. Einkaufs- und Unterhaltungsmöglichkeiten befinden sich in der näheren Umgebung. Eine Haltestelle erreicht man zudem nach nur etwa 50 m.

                Dazu kommt eine privilegierte Lage im neuralgischen Stadtzentrum. Santander ist eine zum Kantabrischen Meer geöffnete Stadt, elegant und monumental, mit wunderschönen Bauwerken wie dem Magdalena-Palast und wichtigen öffentlichen Gebäuden und regionalen Veranstaltungen, wie die internationalen Universität Menéndez Pelayo und das Festival von Santander.

                Das Hotel wurde im Jahre 2002 neu eröffnet und verfügt auf 6 Etagen über insgesamt 200 Zimmer.

                Seinen Gästen bietet es eine gemütliche Bar, ein klimatisiertes Restaurant, ein öffentliches Internetterminal und Parkmöglichkeiten.


                Zimmer:

                Die geschmackvoll eingerichteten Zimmer verfügen über ein Badezimmer mit Haartrockner, Handtuchwärmer und Kosmetikspiegel.

                Die Zimmerausstattung ist mit kostenlosem WLAN, Safe, Minibar, großem Schreibtisch, TV mit über 40 Kanälen, Telefon, Klimaanlage und individuell einstellbarer Heizung abgerundet.


                Restaurant:

                Starten Sie in den Tag mit ausgezeichneten Aromen.

                In dem Restaurant La Platea können Sie Ihren Tag auf die bestmögliche Weise mit einer ausgezeichneten Auswahl an Produkten am Frühstücksbuffet beginnen. Lassen Sie sich verwöhnt mit einem großen Angebot an Früchten, Säften, Müsli, Gebäck, Brot, Aufschnitten und warmen Gerichten.

                Am Abend erwartet Sie in dem Restaurant eine moderne und elegante Atmosphäre mit exquisiten Gerichten.


                Café Bambalinas:

                Im Café Bambalinas können Sie in gemütlicher Atmosphäre von morgens 8:00 h bis um Mitternacht kleine Tapas und verschiedenste Getränke genießen.


                Rezeption:

                Die Rezeption ist für Sie 24:00 h erreichbar.


                Dienstleistungen des Hotels:

                Zimmerservice, Gepäckaufbewahrung, Waschsalon/Wäscheservice, Chemische Reinigung, Bügelservice, Weckservice/Wecker


                Annehmlichkeiten des Hotels:

                Zeitungen, Safe, Nichtraucherzimmer, Aufzug, Heizung, Klimaanlage, Raucherbereich, Klimaanlage und Hosenbügler.


                Allgemein:

                • Anzahl der Zimmer: 92
                • 24h Service: Ja
                • Lift: Ja
                • Parkplatz: Ja - gegen Gebühr

                Zimmer:

                • Klimaanlage: Ja
                • Minibar: Ja
                • Safe: Ja
                • TV: Sat.TV
                • Musik: Ja
                • kostenloses Internet: Verfügbar

                Folgende Leistungen sind in Ihrer Mietwagenrundreise enthalten:

                • 2 x Übernachtung in einem 4*-Hotel in Bilbao ( Erste und letzte Nacht der Rundreise )
                • 1 x Übernachtung in einem 4*-Hotel in Burgos
                • 1 x Übernachtung in einem 4*-Hotel in Leon
                • 1 x Übernachtung im 4*-Parador de Cangas de Onis
                • 2 x Übernachtung im 4*-Hotel in Santander
                • Tägliche Anreise möglich
                • Mietwagenbuchung möglich ab/bis Flughafen Bilbao
                • Alle Übernachtungen inklusive Frühstück
                • Routenbeschreibung und Kartenmaterial
                • Reiseführer

                Im Reisepreis sind nicht enthalten:

                • Flüge ab/bis Bilbao ( Wir sind Ihnen gerne bei der Buchung Ihrer Flüge behilflich )
                • Kosten des persönlichen Bedarfs
                • Trinkgelder
                • Benzin
                • Parkgebühren bei einigen Hotels
                • Eintritte zu Sehenswürdigkeiten

                Die genannten Besichtigungen sind Vorschläge

                An den Ufern eines schönen und ungestümen Meeres, durchsetzt von riesigen Felsen und sanften Wiesen, liegt die Cornisa Cantabrica, das Grüne Spanien. Hier ist die Wiege uralter Kulturen und Lebensraum von vier alten Sprachkulturen, dem Baskischen, dem Kastillischen (Spanischen), dem Asturischen Babeldialekt und dem Galicischen.


                Dieser Fleck Erde vereint also alle Sehenswerten Naturerlebnisse, die einen Touristen an seinem Reiseziel erfreuen und beeindrucken. Der Atlantik, das unendliche, lebendige Meer, die mächtigen Gebirge und das allgegenwärtige grün, bieten ein wunderbares Zusammenspiel.


                Es sind nicht nur die Strände und Steilküsten, die in ihrer Vielfalt einen ganzen Regenbogen voller Formen bieten, auch die Architektur und die Kirchenbauwerke mit ihren unterschiedlichen Baustilen, locken die Besucher an.


                Den Reiz dieser Region bildet nicht allein die üppige Natur, die in einigen Gebieten solche schon fast emblematischen Arten wie den Bär oder den Wolf beherbergt.


                Es wäre weiterhin völlig einseitig, die Faszination dieser Landschaft mit dem bloßen Hinweis auf eine hervorragende Gastronomie und ein äußerst lebendige Volkskultur zu begründen.


                Wer die vier Regionen des Grünen Spaniens durchreiset und dabei vielleicht der Route der alten Wanderer folgt, das heißt von Osten nach Westen, vom Golf von Biskaya hin zum bestimmten Ort, wo die Erde zu Ende ist, stößt bei jedem Schritt auf eine neue Einladung zur Lebensfreude.


                Nordspanien ist nun aber auch kein zusammenhangloses Gebilde, denn die vielfältigen Landschaften des Baskenlandes, Kantabriens, Asturiens und Galiciens sind mit dem Meer im Norden und dem Gebirge im Süden durch zwei gemeinsame Horizonte verbunden.


                Der Besucher hat das untrügerische Gefühl, auf einer riesigen Rutsche ohne konkrete Begrenzung zu reisen, mit einer riesigen grauen Fläche im Norden, einem durch verschiedene Grün und Ockertöne gekennzeichneten Gebiet im Süden und einer Landschaft dazwischen, die im Verlauf der Zeiten geformt wurden und oft längst vergangene Tage widerspiegelt.


                Die Geschichte, Natur, Traditionen, Kunst, Gastronomie, sowie der Charakter der hiesigen Bevölkerung, es gibt sehr viele Gründe, um Ihren Aufenthalt in dieser weitläufigen Region auszudehnen und uns in ihre tiefsten Ecken verschlagen zu lassen.


                Sei es zu den bunten Häuserfassaden von Pasajes oder Lequeitio, den von schmalen Wegen durchzogenen Wiesen im inneren Kantabriens, dem historischen Straßengewirr von Oviedo oder den Windungen der galicischen Meeresarme Rias Bajas in der Nähe des angrenzenden Portugals.


                Alle diese und unzählige weitere Orte sind lohnenswerte Ziele für Reisen zu einigen der bezauberndsten Landschaften Iberiens.

                Die Kunst, dieser formidable Versuch des Menschen, seine eigene Existenz zu interpretieren und zu verewigen, hat in den Regionen des Grünen Spaniens wahre Meisterwerke hervorgebracht, die aus großen und hochentwickelten Kulturen mit jahrtausendalter Geschichte stammen.


                In Euskadi, dem Baskenland, das seit jeher von Menschen besiedelt ist, findet der Besucher auf verschiedenen thematischen Routen viele Zeugnisse aus der Vorgeschichte, zum Beispiel in den Höhlen von Santimamine und Carranza, megalithische Denkmäler in Llanada und der Alavesischen Rioja. Aus der Zeit der Romanisierung (Oppidum de Iruna) und aus allen späteren kulturellen und künstlerischen Epochen (westgotische Eremitenhöhlen in Lano und Faido, Kirchen und andere Bauwerke der Romanik, Gotik und Renaissance, architektonische Zeugnisse aus dem Barock, der Neoklassik und der Moderne).


                Das baskische (Euskera) ist eine autochthone Sprache, deren Ursprung unklar ist und die mit dem indoeuropäischen Zweig der anderen Kontinentalsprachen nichts zu tun hat.


                Die ersten Siedler des Baskenlandes hatten im heutigen Kantabrien durchaus ebenbürtige Nachbarn, von denen einige ein besonderes Talent zum Malen hatten, wovon die unübertroffenen Höhlenmalereien in den Felsenheiligtümern von Altamira und Puente Viesgo zeugen.


                Dieser herrliche Landstrich scheint von jeher dazu bestimmt, großartige Kunstwerke hervorzubringen. Zunächst waren es die Malereien der Steinzeit, dann die einzigartigen architektonischen Ensembles von Santillana del Mar, Suances und Comillas, in denen sich Zeugnisse aus der Hochromanik mit Renommierstücken des synkretistischen Architekten Gaudi abwechseln, oder die ausgeglichenen Linien der Gebirgsarchitektur und der verglasten Galerien an der Meeresküste.


                Auch in Asturien gibt es seit undenklicher Zeiten Spuren menschlicher Präsenz. Aus den Höhlen des Pidal, von Tito Bustillo oder des Buxu, aus den esoterischen Zeichnungen von Pena Tu lässt sich ein Drang zu reiner Kreativität ablesen, der Jahrtausende später in der Kultur von Castro, in den römischen Siedlungen, in vorrömischen Bauten wie den einzigartigen Kirche Santa Maria del Naranco oder San Miguel del Lillo, in römischen Bauten am Pilgerweg des Jakob oder in den Werken gotischer Baukunst wie der Kathedrale von Oviedo wieder auftaucht.


                All diese Beispiele spiegeln das Talent ihrer Schöpfer und die Maßlosigkeit der Zeit, in der sie entstanden sind.


                In Galicien stößt der Besucher auf Schritt und Tritt auf Bewundernswertes. Vielleicht handelt es sich dabei um Bauwerke glorreicher Zeiten, nicht umsonst heißt das Tor im Herzen Compostelas, das zum Weltkulturerbe gehört, Portico de la Gloria (Tor der Herrlichkeit). Zur typischen galicischen Architektur gehören die vielen Pazos, die Landadelsitze, oder bescheidenere Dinge wie die Herreos, die hölzernen Getreidespeicher, aus früheren Zeiten.


                Auch die Stille einzigartiger Klöster oder das in den vielen Museen ausgestellte Kulturerbe, können das Programm ergänzen. Die Museen sind meist traditioneller Art, sie bieten aber zuweilen auch so moderne Dinge wie interaktive Spielmöglichkeiten in der Casa de la Ciencias in La Coruna.

                Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass die vier Autonomen Regionen, die das grüne Spanien bilden, solch ein Ensemble von Farben, Oberflächenformen, Himmel, Küsten, Wasser, Wälder, Felsen und Tiere bilden, dass selbst der verwöhnteste Betrachter, bei diesem Anblick ins schwärmen kommt.


                Im Baskenland reihen sich unzählige schmale Schluchten und weite Täler aneinander, bedeckt von Maisfeldern, Weidenland und Forsten oder dichtgedrängten Ortschaften. Es gibt Berge mit Buchen-und Eichenwäldern, ökologisch wertvolle Gebiete (die Biosphärenschutzgebiete Urdaibai, Txingidi, die Naturschutzparks von Urkiola, Valderejo und Gorbea). An der Küste mit seinen hellen Sandstränden und die sehenswerten Fischerorte, die einen riesigen Naturraum bilden, leben die Menschen wie eh und je in Eintracht mit der Natur.

                Wenn zur Brunftzeit die Hirsche im Saja Schutzgebiet röhren, weiß man in Kantabrien, dass der Herbst, die Zeit der Ocker und Gelbtöne, angebrochen ist.


                Dem Auge bieten sich hier herrliche Kontraste wie sanft geneigte Wiesen, das fast noch unberührte Gebirgsmassiv, der Picos de Europa, wo noch Gämsen den Gefahren des ewigen Schnees und steiler Felsklippen trotzen. Die Küste, wo schroffe Steilküsten und stille Sandstrände einander ablösen und das Vieh, das seit uralten Zeiten auf den stets feuchten Berghängen weidet. Hier findet unser Auge Erholung und Schönheit im Überfluss.


                In Asturien, unserer nächsten Etappe, nimmt die Natur andere, eher schwindelerregende Formen an. Die schwindelnden Höhen der Picos de Europa, mit solchen Bergriesen wie dem Naranjo de Bulnes, die Steilen Sturzhänge zum Meer hinab, an der sich wilde Brandung bricht, aber auch ruhige Stellen an den unzähligen Stränden.


                In den schattigen Tiefen der Naturparks von Somiedo, Reres oder Muniellos kann man auf Bären, Auerhähne, Rehe, Damhirsche, Wildschweine und andere Waldbewohner treffen. Asturien ist einfach ein Naturparadies.


                Schließlich sind wir am Ende, in Galicien angelangt, wo nach einer unbestimmten Vorstellung der Römer die Erde zu Ende war.

                Natur und Oberfläche dieser Region sind außerordentlich vielfältig und bieten Berge, weitläufige Täler, schroffe Meeresarme (die Rias).

                Galicien verbindet das Wasser der kantabrischen See und des Atlantik mit den Carballadas de Los Anclares, dem am besten geschützten Naturraum im Inneren Galiciens, wo man noch das Geheul von Wölfen hören kann und ein beständiger Regen den Verlauf der Tage begleitet.

                Wer im Grünen Spanien ein prägendes Landschaftselement sucht, richtet seine Augen fast automatisch auf die Küste. Und das nicht nur wegen ihrer allgegenwärtigen Präsenz, ihrer wirtschaftlichen Bedeutung ( Fischfang und Fremdenverkehr seit nun schon fast 100 Jahren), ihrer unglaublichen Formenvielfalt oder dem Boom vieler Küstenorte.


                Die Küste hat über viele Generationen hinweg den Charakter der hiesigen Bevölkerung geprägt. Sie hat entdeckungsfreudige und furchtlose Menschen hervorgebracht (hier wurde der Seefahrer geboren, der als erster Mensch die Erde umsegelte). Die Küste hat vielen Gewerben Brot gegeben und eine besondere Baukunst hervorgebracht: Fischerorte, malerische Häfen mit Booten aller Größen und imponierende Leuchttürme an den abgelegensten Orten.


                Der Küstenstreifen wird in seiner Formenvielfalt den Ansprüchen eines jeden gerecht. Ruhigere Gemüter finden an den bequemen Stränden von La Concha, Llencres, Celorio oder Bayona Erholung. Unruhigere Zeitgenossen finden herrliche Steil- und Felsenküsten mit viel Meeresgetier. Stürmischen Frischluftfans seien noch einige Punkte an der aufgewühlten Atlantikküste zu empfehlen.


                Es gibt Hunderte von Stränden und Buchten an der baskischen, kantabrischen, asturischen und galicischen Küste, an denen die blaue Flagge weht. Die Europäische Stiftung für Umwelterziehung hat seit 1987 jene Küstenorte (Strände und Häfen) auszeichnet, an denen eine ausgezeichnete Wasserqualität, sauberer Sandstrand, Wasserrettungsdienst und Initiativen zur Umweltinformation und Erziehung zu finden sind.

                Die Volksfeste, bei denen man zweifellos das Zusammengehörigkeitsgefühl eines Volkes am besten ermitteln kann, weisen in den vier Regionen faszinierende Aspekte auf.

                Die uralten rituellen Tänze im Baskenland werden noch heute getanzt, wie zum Beispiel der Aurresku und die Ezpatadantza. Die Tänze beeindrucken durch ihre Urtümlichkeit, die durch den schrillen Klang des Txistu und den präzisen Rhythmus des Klopfholzes noch verstärkt wird.


                Die baskischen Volkssportarten Pelota, Regatten von Fischkuttern, Baumstämme durchhacken, Soka-Tira, Steinheben und schieben und noch vieles mehr, spiegeln zweifellos eine von den Tätigkeiten der Bauern, Viehhirten und Fischer geprägte Vergangenheit wieder.

                Diese Vergangenheit hat heute so universelle Erben wie die internationalen Festivals für Jazz, Theater, Film oder Folklore oder die angesehenen Spielzeiten von Opern, Chören oder Tanzgruppen.


                Eines der wichtigsten Volksfeste Kantabriens, der Tag des Gebirges, der jedes Jahr im August in Cabezon de la Sal begangen wird, trägt zur Verbreitung der Traditionen dieser Region bei. Vorzügliche landwirtschaftliche Produkte, das Geschick beim Führen einer Viehherde und die eng mit den Jahreszeiten verbundenen Lieder und Tänze, bilden das Rahmenprogramm bei diesem Tag der regionalen Selbstbestätigung.

                Die jahrtausendalte „Baila de Iblo“ oder so charakteristische Stücke wie „Die Romanze des Grafen von Lara“ und die Tänze „A alto“ und „A lo Llano“ bieten weitere Möglichkeiten, ein Stück lokaler Volkskultur kennenzulernen. Im Zusammenhang mit der Kultur in Kantabrien müssen unbedingt die Kurse der internationalen Universität Menendez Pelayo und das bereits traditionelle internationale Musik- und Tanzfestival erwähnt werden.


                In Asturien werden die Massenereignisse, wie der Tag von Asturien in Gijon, der Amerikatag in Oviedo und der Abstieg vom Sella von Arriondas, durch weitere, nicht minder lebhafte Volksfeste ergänzt, zu denen immer auch ein Festschmaus gehört. Zu letzteren gehören L’Amuravela, La Vaquelrada, das Hirtenfest oder la Regalina.


                Die reichgeschmückten Regionaltrachten, von denen die aus Llanes besonders spektakulär sind, die lebhaften Rhythmen, darunter die Danza Prima und der Corri-Corri, die manche in den Felsenmalereien von Pena Tu erkannt haben wollen, machen jedes Fest zu einem unwiderstehlichen Anziehungspunkt. Die Woche des schwarzen Films in Gijon bildet einen einzigartigen Höhepunkt in der Kinoszene.

                Kirmes, Volksfeste und regionale Feste verteilen sich in Galicien über das ganze Jahr. Manchmal handelt es sich dabei um spezielle Ereignisse wie die Veintena de Churros oder die Rapa das Bestas in Sabucedo, Capelada und anderen Orten, bei denen die Mähnen und Schwänze der im Bergland aufgezogenen Jungpferde markiert und beschnitten werden. Zu erwähnen ist auch der Karneval, der in Lanza und O Bolo besonders farbenreich ist.

                Die Gastronomie nimmt in den galicischen Festen einen besonderen Platz ein. So steht der Krake im Mittelpunkt der Feste zahlreicher Gemeinden aber auch andere Produkte werden durch besondere Tage geehrt. In Lalin gibt es den Tag des Eintopfs, in Arzua den des Käses, in Padron der Paprika oder in O Grove der Tag der Meeresfrüchte.

                Bestimmte Aktivitäten finden auch Anklang über die Grenzen der Region hinaus, so in Santiago de Compostela das Opfer an den Apostel, das internationale Musikfest und das Internationale Treffen auf dem Jakobsweg.

                Die Vielfalt des Grünen Spaniens, die vielleicht dessen vorherrschender Charakterzug ist, bietet dem Besucher eine breite Auswahl an Freizeitaktivitäten. Der Gast, der seine Ferien in einer der vier Regionen des Grünen Spaniens verbringen will, sucht und findet aktive und kreative Erholung, die man als „Qualitätstourismus“ umschreiben könnte.

                Dies ist bereits seit der Jahrhundertwende so, wodurch mehrere Orte Kantabriens im Sommer zu beliebten Urlaubszielen wurde.

                Der Urlauber der zwanziger Jahre, der seine Zeit sorgfältig zwischen dem hellen Sandstrand, den schönen Straßenbars an den malerischen Häfen und kurzen Ausflügen aufteilte, hat heute viel begeisterte Nachahmer gefunden, die diese Gegend aufsuchen.

                Vielleicht entscheiden Sie sich ja dafür, in ihrer Urlaubszeit die Städte dieser Region zu besuchen. Sie werden moderne, weltoffene Städte bis hin zu tief verwurzelten Traditionen finden.

                Reisen Sie nach San Sebastian, dem baskischen Donostia. Die Stadt gehört zu den Städten, die Sie unbedingt besuchen sollten. Sie werden von der Schönheit der Stadt begeistert sein.

                Weitere sehenswerte Städte in der Region sind Bilbao, Victoria-Gastein mit seiner städtebaulich beispielhaften Struktur oder Santander, das von der Schönheit seiner Bucht, Strände und Parks profitiert.

                Besuchen Sie Oviedo mit seiner bezaubernden Altstadt und dem wunderbaren Umland.

                Die Stadt La Coruna verzaubert Sie mit dem Farbenspiel seines Himmels, der sich in den sorgfältig gearbeiteten Glasgalerien wiederspiegelt.

                Reisen Sie auch nach Lago mit seinen beeindruckenden römischen Ruinen, die zweifellos zu den besterhaltenen auf der iberischen Halbinsel gehören.

                Die Stadt Qurense mit seinem Kontrast zwischen mittelalterlicher Architektur und einem imponierenden Technologiepark wird Sie auch begeistern.

                Santiago de Compostela, die Hauptstadt Galiciens, gehört wohl zu den bekanntesten Städten der Region.

                Vielleicht wollen Sie aber auch viel lieber mit den Bewohnern einer der vielen kleinen Orte Bekanntschaft machen, die zufällige Anordnung vieler Städte im Landesinneren entdecken oder die liebevoll gemeißelten Fassaden der die Küste säumenden Fischerorte bewundern. Alles ist möglich.

                Die Wahl der Unterkunft fällt schwer: altehrwürdige Hotels, einzigartige Gasthäuser, Kurhäuser, Paradors, Campingplätze oder zunehmend auch Angebote für Ferien auf dem Bauernhof. Sie sollten sich für eines entscheiden oder auch mehrere Möglichkeiten ausprobieren.

                Schwierig ist auch die Auswahl unter den unzähligen Rezepten der vorzüglichen Gastronomie.

                Sie können hier aktiv Sport treiben, etwa Wassersport, Free climbing, Drachenfliegen, Kanu, Reiten, Geländemotorsport oder Sie lassen ihren Wandertrieb auf einer der vielen Routen freien Lauf (Cares Schlucht, Genda del Oso, die Täler des Baskenlands und Kantabriens sowie das weitläufige Bergland im Inneren Galiciens).

                An den weißen Sandstränden können Sie sich etwas erholen, bevor Sie die Neugierde dann wieder in eines der vielen Museen treibt, die bisweilen nur einem bestimmten Thema gewidmet sind. Wie etwa das Molkereimuseum, das Bergbaumuseum, das Dudelsackmuseum oder das Spielkartenmuseum, die aber auch vielfältiger sein können.

                Zu welcher Form der Freizeitgestaltung Sie auch neigen, früher oder später werden Sie in das Grüne Spanien zurückkehren wollen und das nicht nur einmal. Der Leser dieser Seiten stimmt mir sicher zu, wenn ich behaupte, dass es an Motiven, um rückfällig zu werden, wahrlich nicht mangelt.

                Die Regionen des grünen Spaniens haben gemeinsam eine vorzügliche Esskultur, die auf der hervorragenden Qualität der Ausgangsprodukte und der Kunst ihrer Zubereitung beruht.

                In allen vier Regionen gibt es, wie sollte es bei diesen geographischen Gegebenheiten auch anders sein, besonders frischen Seefisch und die Meeresfrüchte, hervorragendes Fleisch und herrlich saftiges Gemüse und Hülsenfrüchte. Überall gibt es außerdem hervorragende Weine und Liköre unterschiedlicher Geschmacksrichtungen.


                Im Baskenland sollte Sie unbedingt den Marmitako (Eintopf aus Tunfisch, Kartoffeln u. a.) oder den Porrussalda (Stockfisch mit Porree und Kartoffeln) probieren.

                Dann haben Sie noch die Wahl zwischen Glasaalen, Meeresbrasse, kleinen Tintenfischen oder einer der vielen Zubereitungsarten für Seehecht oder Stockfisch und kann dies mit einem säuerlichen Txakoli-Wein oder einem Wein aus der alavesischen Rioja abrunden.

                Wenn Sie aber mehr für ein ordentliches Rinderkotelett vom Rost übrig haben, dürfen Sie auf ein Stück Fleisch von üppigen Ausmaßen gefasst sein.


                Beschließen sollten Sie Ihr Mal mit einem würzigen Idiazabal-Käse (intensiv und vollmundig im Geschmack) oder einer Cuajada (Dickmilch). Zur Verdauung empfiehlt sich ein Pacharan, ein süßer Schlehenlikör der Basken.

                In Kantabrien sollten Sie sich einen Eintopf bestellen. Entweder den Gebirgstopf auf der Grundlage von weißen Bohnen oder einen Eintopf nach Art des Liebanatals mit Kichererbsen. Dieser wird mit „Compango“, frisch geschlachtetem Fleisch, begleitet. Oder aber Sie kosten vom herzhaften Sorropotun, der kantabrischen Variante des baskischen Marmitako. In diesem Eintopf sind junge Sardellen, Forellen mit Speck, Tintenfisch nach Art von Castro Urdiales oder eine der vielen schmackhaften Meeresfrüchte enthalten.

                Eine weitere Spezialität der Region ist gebratenes Milchlamm oder Zicklein.


                Zum Nachtisch empfehlen wir Sobaos (Biskuitgebäck), typisch kantabrische Käsetorte (Quesada pasiega), Milchreis, die Pantortillas, in Öl gebratener Puddingquadrate (leche frita) oder Käse.

                Asturien bietet dem schon müden Wanderer eine Fabada, den typischen asturischen Bohneneintopf mit Würstchen, Schinken und Speck in der klassischen Variante oder nach Seemannsart mit Venusmuscheln.

                Auch auf Fischliebhaber warten lukullische Gaumenfreuden. Im Angebot gibt es Sardellen, Thunfisch, Seeteufel, Seehecht oder Lachs in Sidra und Meerbrassen Scheiben.

                Als Kompott empfiehlt sich Casadielles (Blätterteiggebäck mit Walnuss Füllung), Tocinillos (Süßspeise aus Zuckersirup und Eigelb), Frixuelos (dünne Pfannkuchen), Carbayones oder Milchreis.


                Zum Abschluss darf natürlich der würzige Cabrales Käse nicht fehlen. Trinken sollten Sie dazu eine fachmännisch eingeschenkte Sidra, den asturischen Apfelwein.

                In Galicien müssen Sie unbedingt die besten Meeresfrüchte der Welt probieren. Sei es Languste in O Grove, Meerspinne in Mugardos oder Malpica, Entenmuscheln an der Costa de la Muerte, Austern in Arcade, Venusmuscheln in Carril, Krake auf galicische Art, die Empanada (gefüllte Teigpastete) oder Kalbsschmorbraten.


                Fragen Sie nach Pimientos de Padron (scharfe grüne Paprikaschoten). Verkosten Sie dazu einen fruchtigen und spritzigen Weißwein und beschließen Sie Ihr Mal mit Käse, Filloas (dünne Pfannkuchen) oder dem schon internationalen Marron Glace. Ein guter Orujo Schnaps kann das Essen abrunden und zu einem unvergesslichen Ereignis werden lassen.



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